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  • AutorenbildMarina

Bachblüten - die Seelentröster

Bachblüten sind Seelenhelfer, welche uns Botschaften aus der Pflanzenwelt übermitteln. Sie helfen dir, deine Eingangstür zu deiner eigenen Welt wieder zu öffnen. Deine innere Stimme hat eine wichtige Mitteilung an dich, jedoch wird diese in der heutigen Zeit meist überhört.


Die Auswahl der Bachblüten werden nicht anhand körperlichen Symptome bestimmt, sondern an disharmonische seelischen Verhaltensmustern. Die Blüten wirken als subtile Impulsgeber, Sie vermitteln Informationen hoher Frequenzen, welche die seelischen Selbstheilungskräfte stimulieren.


In unserem Leben gibt es die materielle Welt, in der wir auf der Persönlichkeitsebene mit Kämpfen und Krisen beschäftigt sind. Und dann gibt es die geistige Welt, bei der es um unser Höheres Selbst geht. Die Therapie der Bachblüten bringt die zwei Welten wieder ins Gleichgewicht.


Des Weiteren wächst uns manchmal der Alltag leicht über den Kopf. Hier können die Zauberblüten auch als "Helfer in der Not" eingesetzt werden. Aus diesem Grund greifen viele Menschen in stressigen Situationen auf die Notfall-Tropfen zu. Aber auch immer mehr nutzen gezielt ausgewählte einzelne Bachblüten, um mit einer gezielten Belastungssituation umgehen zu können.


Immer mehr Menschen verspüren den Ruf, nicht nur die äusseren Ziele zu erreichen, sondern auch seinen wahren Kern zu entfalten. Hierbei dienen die Zauberblüten ideal als seelische Entwicklungshelfer.


Die Bachblüten werden aus natürlichem Herstellungsverfahren produziert, welches somit eine sanfte selbstregulierende Wirkung hervorbringt. Des Weiteren kann man neben einer Bachblüten-Therapie unbegrenzt weitere Massnahmen als Kombinierarbeit anwenden. Die Bachblüten verfügen über keine Nebenwirkungen, welches sie somit zu einer risikolose Anwendung verhilft.


Nun ist die Frage: wirken Bachblüten auch bei Tieren?


Die Antwort: Ja, auf jedenfall! Tiere verfügen über eine viel feinere Antenne, wenn es um die Aktivierung der Selbstheilungskräften geht. Denn auch Tiere verfügen über Körper, Geist und Seele, welches immer ganzheitlich betrachtet werden sollte. Jede Krankheit, Entzündung oder sonstige körperliche Beschwerde weist immer auf eine Blockade im seelischen Bereich hin. Nun stellt sich jedoch bei den Tieren immer die Frage, ob es sich um ein eigenes Thema (diese können auch karmisch aus vergangenen Leben sein) oder um eine Spiegelfunktion des Mitmenschen handelt. In den meisten Fällen sind die Themen der Tiere und ihrer Mitmenschen stets die Gleichen. Dies auch darum, da stets Gleiches-Gleiches anzieht (schon mal was von Resonanz-Gesetz gehört?) und niemals ein Tier ohne Grund zu einem Menschen gelangt. In solchen Fällen, lohnt es sich eine Bachblüten-Therapie für das Tier und für seinen Mitmenschen anzuwenden.


Für was können Bachblüten alles eingesetzt werden?


Bachblüten können als Notfalltropfen verwendet werden, dies dient vorallem bei Angst- und Schockzuständen oder bei einem nervösen Verhalten des Tieres. Auch bei seelischen Belastungen und körperlichen Beschwerden kommen die Wunderblüten zum Einsatz. Die Bachblüten stärken vorallem auch die innere Harmonie und bringen somit Ruhe ins System.


Wichtig: Eine Bachblüten-Therapie soll jedoch bei Krankheit oder Schmerzen niemals eine Untersuchung bei einem Tierarzt oder Heilpraktiker ersetzen.


Zusammengefasst: Die Bachblüten sind ein natürliches Heilmittel, welche mit vielen weiteren Therapien kombiniert werden kann. Sie verfügen über keine Nebenwirkungen und sind daher vorallem für Tiere sehr gut geeignet. Die Tiere nehmen diese Wunderblüten sehr gut auf, sodass man bereits in wenigen Tagen eine Verbesserung sehen kann. Also, worauf wartest du? Dein Tier wird es dir danken...




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